Wohnhaus
ID:
180181172812
/
Datum:
23.11.2012
Datenbestand: Bauforschung
Datenbestand: Bauforschung
Objektdaten
Straße: | Schondorferstraße |
Hausnummer: | 2 |
Postleitzahl: | 73099 |
Stadt-Teilort: | Adelberg |
|
|
Regierungsbezirk: | Stuttgart |
Kreis: | Göppingen (Landkreis) |
Wohnplatzschlüssel: | 8117001001 |
Flurstücknummer: | keine |
Historischer Straßenname: | keiner |
Historische Gebäudenummer: | keine |
Lage des Wohnplatzes: |
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Keller (73099 Adelberg, Kirchstraße 2)
Wohnhaus, ehem. Scheune, Ochsengasse 14 (73099 Adelberg)
Wohnhaus, Schorndorferstr. 5 (73099 Adelberg)
Wohnhaus, ehem. Scheune, Ochsengasse 14 (73099 Adelberg)
Wohnhaus, Schorndorferstr. 5 (73099 Adelberg)
Bauphasen
1. Bauphase:
(1668 - 1669)
(1668 - 1669)
Errichtung des Gebäudes. (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
2. Bauphase:
(1685 - 1686)
(1685 - 1686)
Verlängerung des Gebäudes nach Westen. Der alte Dachgiebel wurde abgebaut und, um einige Meter versetzt, wieder errichtet.
Betroffene Gebäudeteile:

- Dachgeschoss(e)
3. Bauphase:
(1701 - 1702)
(1701 - 1702)
Vergößerung der Wohnzone nach Osten (d). Abtragung und Erweiterung des gesamten Giebels um ca. 2,00 m, wobei man diesen nahezu in identischer Ausbildung wiederverwendete. Dabei erfolgte eine umfassende Umstrukturierung des Unterbaus.
Betroffene Gebäudeteile:

- Dachgeschoss(e)
4. Bauphase:
(1801 - 1899)
(1801 - 1899)
Anbau im Nord-Westen. (s)
Betroffene Gebäudeteile:

- Anbau
Zugeordnete Dokumentationen
- Bauhistorische Kurzanalyse
Beschreibung
Umgebung, Lage:
keine Angaben
Lagedetail:
- Siedlung
- Stadt
Bauwerkstyp:
- Wohnbauten
- Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
keine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
keine Angaben
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben
Konstruktionen
Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
Der älteste erkannte Bauteil wird durch die beiden äußeren Stuhlpfetten definiert. Sie reichen noch heute über die gesamte Länge des Kerngebäudes und sind an den Enden profiliert. Eine weitere der alten Pfetten ist in der Mittellängsachse vorhanden. Diese Pfette gehört zu einer Mittellängswand. Sie ist zweifach verriegelt und mit Flechtwerk geschlossen. Ca. zwei Drittel der Wand sind noch erhalten.
Die an den drei Pfetten vorhandenen bzw. nachweisbaren Details zimmermannstechnischer Anschlüsse belegen einen dreizonigen Dachgrundriss. Den Schwerpunkt der alten Dachwerkgliederung bildet die ostwärtige Zone. Sie besaß eine lichte Weite von ca. 7 m und begrenzte im darunter liegenden Oberstock den eigentlichen Wohnbereich. Nach Westen folgen zwei schmälere Zonen, von denen die westliche Zone zumindest auf der Dachebene nicht zugänglich war.
Die an den drei Pfetten vorhandenen bzw. nachweisbaren Details zimmermannstechnischer Anschlüsse belegen einen dreizonigen Dachgrundriss. Den Schwerpunkt der alten Dachwerkgliederung bildet die ostwärtige Zone. Sie besaß eine lichte Weite von ca. 7 m und begrenzte im darunter liegenden Oberstock den eigentlichen Wohnbereich. Nach Westen folgen zwei schmälere Zonen, von denen die westliche Zone zumindest auf der Dachebene nicht zugänglich war.