Kath. Stadkirche St. Martin
Datenbestand: Bauforschung und Restaurierung
Objektdaten
Straße: | Kirchstraße |
Hausnummer: | 5 |
Postleitzahl: | 88605 |
Stadt-Teilort: | Meßkirch |
|
|
Regierungsbezirk: | Tübingen |
Kreis: | Sigmaringen (Landkreis) |
Wohnplatzschlüssel: | 8437078013 |
Flurstücknummer: | keine |
Historischer Straßenname: | keiner |
Historische Gebäudenummer: | keine |
Lage des Wohnplatzes: |
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Geo-Koordinaten: | 47,9934° nördliche Breite, 9,1113° östliche Länge |
Kartenansicht (OpenStreetMaps)
Fachwerkhaus, Hauptstraße 30 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Hauptstraße 16 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Hauptstraße 23 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus (Hinterhaus), Hauptstraße 24/II (88605 Meßkirch)
Wohnhaus (Vorderhaus), Hauptstraße 24/I (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Hauptstraße 27 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus (Hinterhaus), Hauptstraße 28/II (88605 Meßkirch)
Sog. Kleinfelderhaus, Hauptstraße 28 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Hauptstraße 3a (88605 Meßkirch)
Wohnhaus (88605 Meßkirch, Kanalgasse 10)
Wohn- Wirtschaftshaus, Kanalgasse 5 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Kronengasse 1 (88605 Meßkirch)
Liebfrauenkirche (88605 Meßkirch, Mengener Straße 15)
Wohnaus, Museumstraße 5 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Schloßstraße 1/II (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Schloßstraße 1/I (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Schloßstraße 14 (88605 Meßkirch)
Wohnhaus, Wilhelm-Kraut-Straße 4 (88605 Meßkirch)
Heilig-Geist-Spital, Ziegelbühlstraße 2 (88605 Meßkirch)
Bauphasen
Die kath. Stadtpfarrkirche St. Martin wurde 1526 als spätgotische Basilika errichtet. Im Turmuntergeschoss sind Reste der romanischen Vorkirche von 750 erhalten, die im 13. Jahrhundert erneuert wurde. 1676 erhielt der Turm sein oktogonales Obergeschoss aufgesetzt. 1732 ließ Fürst Froben von Fürstenberg eine Kapelle an der nordwestlichen Kirchenwand errichten, die 1738/39 durch Egid Quirin Asam ihre Stuckausstattung erhielt und von Cosmas Damian Asam ausgemalt wurde. 1770 wurde die Kirche umgestaltet. Dabei wurden die Außenmauern erhöht, die Mittelschiffpfeiler und das Gewölbe abgebrochen und eine flache Stichkappentonne eingebaut.
1929/30 und 1971-73 erfolgte eine umfangreiche Renovierung des Kirchenbaus. 2010 wurde der Dachstuhl der Kapelle ersetzt.
(750)

- Untergeschoss(e)
- Sakralbauten
- Kirche, allgemein
(1526)
- Sakralbauten
- Pfarrkirche
- Turm (Kirche)
- Gewölbe
- Netzgewölbe
(1676)

- Obergeschoss(e)
(1732)

- Anbau
- Ausstattung
- Sakralbauten
- Kapelle, allgemein
(1738 - 1739)

- Ausstattung
- Detail (Ausstattung)
- bemerkenswerte Wand-/Deckengestaltung
(1770)

- Ausstattung
- Gewölbe
- Tonnengewölbe
(1772)
(1780)

- Ausstattung
(1929 - 1930)
(1971 - 1973)
(2010)

- Dachgeschoss(e)
Zugeordnete Dokumentationen
- Restauratorische Untersuchungen
- Restauratorische Untersuchung Nepomukkapellele
Beschreibung
- Siedlung
- Stadt
- Sakralbauten
- Pfarrkirche
Zonierung:
Konstruktionen
- Gewölbe
- Tonnengewölbe
- Steinbau Mauerwerk
- allgemein
- Dachform
- Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
- Welsche Haube